Ringvorlesung: Transdisziplinäre Forschung und Citizen Science: Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Wissens-Ko-Produktion

Wed, 13.11.2019, 18:15–19:45

Dr. Christian Pohl, ETH Zürich, Department Umweltsystemwissenschaften, Transdisciplinary Lab Diskutant: Dr. Ueli Nagel, Verbund Lebensraum Zürich, Projekt StadtWildTiere

Rämistrasse 74, 8001 Zürich, Raum: RAI H-041

Ringvorlesung Partizipative Wissenschaftsakademie

«Citizen Science» und andere partizipative Forschungsansätze bekommen seit einigen Jahren immer grössere Aufmerksamkeit. Nicht zuletzt haben technologische Entwicklungen zu einem Boom in der Bürgerwissenschaft geführt. Die Ziele der Einbeziehung von Bürgerinnen und Bürgern in die Wissenschaft sind vielfältig und reichen von der Stärkung benachteiligter Gruppen bis hin zur Vergrösserung von Datenbeständen.

In der Ringvorlesung diskutieren wir, was Citizen Science als Teil einer transformativen Wissenschaft ausmacht. Referent*innen und Diskutant*innen aus unterschiedlichen Disziplinen hinterfragen: Wie kann Citizen Science zu gesellschaftlich relevanter Forschung beitragen? Welches Potenzial haben partizipative Ansätze um den Dialog zwischen Gesellschaft und Forschung zu stärken? Was bedeutet exzellente Forschung für Citizen Science Projekte?

Ziel der Ringvorlesung ist es, ein differenziertes Verständnis des Konzeptes Citizen Science und dessen transformativem Potenzial zu diskutieren. Die Ringvorlesung wird von der Partizipativen Wissenschaftsakademie gemeinsam mit dem Citizen Science Center Zürich organisiert.

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